Metal RFID Card
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Kennzeichnung und Produktion

Kantenbearbeitung von Metallkarten

Die Kante bestimmt Haptik, Sicherheit und optische Präzision einer Metallkarte. Entgraten, Eckenradius, Fase, Politur und Kantenfarbe müssen zur Dicke von 0,3 bis 0,8 mm und zum Kartenaufbau passen.

Kantenbearbeitung von Metallkarten

Vier Kantenreferenzen für die Planung der fertigen Metallkarte.

Drei Kantenprofile, eine entgratete Stahlkante, ein dunkles und warmes Paar sowie ein Eckenradius zeigen die Karte in der Hand.

Kantenprofile aus gebürstetem Stahl, Kupfer und Schwarz
Drei Kantenvarianten

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (Kantenbearbeitung).

Gebürstete Stahlkarte mit entgrateter Kante
Stahlkantenprofil

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (Kantenbearbeitung).

Schwarze und kupferfarbene Karten mit bearbeiteten dünnen Kanten
Dunkles und warmes Kantenpaar

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (Kantenbearbeitung).

Titangraue Kartenecke mit glatter Kante
Eckenradius

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (Kantenbearbeitung).

Die Dicke bestimmt, wie die Kante wirkt.

Kartenkörper sind 0,3 bis 0,8 mm dick. Kanten werden entgratet und bearbeitet; Ecken folgen dem CR80-Radius, sofern keine Sonderkontur vereinbart ist. Fase oder dunkle Kantenlage verändern Optik und Haptik. Schlitze und Löcher werden früh geplant, weil jede Öffnung den RF-Aufbau durchquert.

Kennzeichnung, Daten und RF-Aufbau gemeinsam freigeben.

Geben Sie reale Dicke, Kantenhaptik, Toleranz der Sonderkontur und Leseverhalten im Endprofil frei.

Empfohlene Einsätze

  • Eckenradius, polierte oder dunkle Kantendetails, Sonderkonturen, Schlitze, Löcher und sammelwürdige Haptik
  • Premiumprogramme mit gemeinsamer Freigabe von Oberfläche, Datenfeldern und RF-Aufbau
  • Projekte mit definierter Druckdatei, variablen Daten und Lese- oder Scantest

Häufig gestellte Fragen

Wie dick ist eine Metall-RFID-Karte?

Je nach Aufbau 0,3 bis 0,8 mm – ausreichend substanziell, aber weiterhin für Geldbörse und Lesegerät praktikabel. Die Kantenbearbeitung bestimmt, wie diese Dicke in der Hand wirkt.

Welche Kantenbehandlungen sind möglich?

Entgratete und bearbeitete Standardkante, CR80-Eckenradius oder vereinbarte Sonderkontur, kontrollierte Fase und je nach Aufbau dunkle Kantenlage. Die Haptik wird am Muster bestätigt.

Beeinflussen Schlitze und Sonderkonturen RFID?

Ja. Dicke, Schlitz, Loch und Kontur sind RF- wie Designentscheidungen. Jeder Schnitt wird vor Freigabe der Stanzkontur gegen die Antennenführung geprüft.

Spezifikationen

FormatStandardmäßig CR80 mit 85,6 × 54 mm; Sonderkonturen nach RF-Prüfung
Dicke0,3 bis 0,8 mm, abhängig vom Aufbau
MindestmengeKeine – vom Einzelmuster bis zur Serie
ProduktionszeitEtwa eine Woche nach Freigabe von Druckdaten und Muster
RF-AufbauAntenne, Ferrit- oder Hybridabschirmung, Chip, Metallflächen und Kantenaufbau werden gemeinsam festgelegt
ChipvariantenNFC-Tag, Standard-HF, hochsicheres AES-HF, LF-Kompatibilität und ausgewähltes UHF nach Lesetest
KennzeichnungLasergravur, Tiefengravur, UV-Druck, Weißdruck, Farbfüllung, QR-Code, Seriennummer und kontrollierte Ausschnitte
FreigabeablaufOberflächenmuster, codiertes Funktionsmuster, Lesegerätprüfung und Vorserienfreigabe
HauptverfahrenEntgraten, Eckenradius, kontrollierte Fase, Politur oder dunkle Kantenlage passend zu Dicke und RF-Aufbau
Empfohlener EinsatzEckenradius, polierte oder dunkle Kantendetails, Sonderkonturen, Schlitze, Löcher und sammelwürdige Haptik
FreigabeprüfungGeben Sie reale Dicke, Kantenhaptik, Toleranz der Sonderkontur und Leseverhalten im Endprofil frei.

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