Metal RFID Card
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Beschreibbare LF-Kompatibilität

Programmierbare 125-kHz-RFID-Karten aus Metall

Ein programmierbarer 125-kHz-Chip kann so codiert werden, dass er das von einem älteren LF-Lesegerät erwartete Format ausgibt. Das hilft bei Ersatz und Kompatibilität, ist jedoch nicht smartphone-lesbar und verlangt klare Programmierverantwortung.

Programmierbare 125-kHz-RFID-Karten aus Metall

Technische Zusammenfassung

TypProgrammierbares 125 kHz
Frequenz125 kHz LF
EinsatzKompatibilität und Ersatz
ChipBeschreibbares LF gemäß Zielformat
SmartphoneNicht mit Smartphones lesbar
CodierungLeer oder im bestätigten Format
FreigabeProgrammierverantwortung und Praxistest

Programmierbares 125 kHz: Oberfläche, Daten und Aufbau vergleichen.

Die Ansichten zeigen Oberfläche, Kontrast, Kante, variable Bereiche und Funktion vor der Produktionsfreigabe.

Gebürstete Metall-NFC-Karte beim Smartphone-Tap
NFC-Tap mit gebürsteter Karte

Gebürsteter Edelstahl für smartphonefähiges NFC, NDEF-URLs, Profile, Menüs, Treueprogramme und öffentliche Tap-Anwendungen.

Champagnergoldene Metall-NFC-Karte neben einem Smartphone
Goldfarbene NFC-Präsentation

Auch eine warme Premiumoberfläche unterstützt einen geprüften Smartphone-Tap, wenn der RF-Aufbau zuerst freigegeben wird.

Gunmetal-RFID-Metallkarte an einem Sicherheitslesegerät
Validierung am Sicherheitslesegerät

Standard-HF, hochsicheres AES-HF und Zutrittsaufbauten werden als fertige Karte am realen Lesegerät validiert.

RFID-Ausweis aus Kupfer auf einem Kontaktlosleser
Lesetest mit Kupferkarte

Auch bei Kupfer werden Abschirmung, Antenne, Chip und Endoberfläche gemeinsam geprüft.

Gebürstete Metall-RFID-Karte auf einem LF-Prüfstand
LF-Kompatibilitätsprüfung

Ein Prüfstand bestätigt die 125-kHz-Kompatibilität, das Verhalten am Bestandssystem und die codierte Endkarte.

Gunmetal-Ausweis zwischen UHF-Torantennen
UHF-Reichweitenprüfung

UHF-Projekte erfordern Messungen von Reichweite, Ausrichtung, Lesegerätleistung, Umgebungsmaterialien und endgültigem Metallkörper.

Arbeitsplatz für Codierung und Qualitätssicherung von Metall-RFID-Karten
Codierung und Qualitätssicherung

UID-Exporte, NDEF-Datensätze, QR-Codes, Seriennummern, Verpackungsetiketten und Kartenchargen stammen aus einer freigegebenen Quelldatei.

Explosionsdarstellung von Abschirmung und Antenne einer Metall-RFID-Karte
RF-Aufbau für Metall

Sichtseite, Ferritlage, Antenne, Chip, Kern und Rückseite bilden eine einzige entwickelte Konstruktion und keine voneinander unabhängigen Optionen.

Wiederbeschreibbarkeit erfordert eine klare Zuständigkeit für die Programmierung.

Programmierbare 125-kHz-Karten können unbeschrieben geliefert und vom Kunden oder Zutrittsanbieter programmiert oder auf ein bestätigtes Format vorcodiert werden. Legen Sie vor der Produktion fest, wer codiert; ein wiederbeschreibbarer Chip im falschen Zustand verursacht ein Supportproblem. Wie jede 125-kHz-Lösung ist er nicht smartphonefähig.

Funktionsmuster in der realen Umgebung freigeben.

Bestimmen Sie die Zuständigkeit für die Codierung, bestätigen Sie das Zielformat und testen Sie ein Endmuster am realen Lesegerät.

Empfohlene Einsätze

  • Ersatz, Hotels, Zutritt und ältere Identifikationssysteme
  • Metallkartenprogramme mit Freigabe eines codierten Funktionsmusters am Ziel-Lesegerät
  • Projekte, bei denen Druck, Seriennummer, QR-Code, Verpackung und Daten in einer freigegebenen Vorgabe abgeglichen werden

Häufig gestellte Fragen

Was unterscheidet programmierbare 125-kHz-Chips von anderen LF-Chips?

Sie sind wiederbeschreibbar. EM-kompatible LF-Chips tragen eine feste ID; programmierbare Chips lassen sich auf das vom Bestandsleser erwartete Format schreiben und später erneut programmieren.

Sollten programmierbare Metallkarten unbeschrieben oder codiert geliefert werden?

Beides ist möglich. Unbeschriebene Karten passen zu interner Programmierung, vorcodierte Karten zu bestätigten Zielformaten. In beiden Fällen wird das Endmuster am realen Lesegerät geprüft.

Ist eine programmierbare 125-kHz-Metallkarte smartphonefähig?

Nein. Smartphone-NFC arbeitet mit 13,56 MHz. Für eine zusätzliche Smartphone-Nutzung wird meist ein gedruckter QR-Code ergänzt.

Spezifikationen

FormatStandardmäßig CR80 mit 85,6 × 54 mm; Sonderkonturen nach RF-Prüfung
Dicke0,3 bis 0,8 mm, abhängig vom Aufbau
MindestmengeKeine – vom Einzelmuster bis zur Serie
ProduktionszeitEtwa eine Woche nach Freigabe von Druckdaten und Muster
RF-AufbauAntenne, Ferrit- oder Hybridabschirmung, Chip, Metallflächen und Kantenaufbau werden gemeinsam festgelegt
ChipvariantenNFC-Tag, Standard-HF, hochsicheres AES-HF, LF-Kompatibilität und ausgewähltes UHF nach Lesetest
KennzeichnungLasergravur, Tiefengravur, UV-Druck, Weißdruck, Farbfüllung, QR-Code, Seriennummer und kontrollierte Ausschnitte
FreigabeablaufOberflächenmuster, codiertes Funktionsmuster, Lesegerätprüfung und Vorserienfreigabe
Frequenz125 kHz LF
ChipvarianteWiederbeschreibbarer 125-kHz-LF-Chip, programmierbar für EM-kompatible und andere erwartete Bestandsformate
Smartphone-VerhaltenNicht smartphonefähig
CodierungUnbeschrieben, vorcodiert, durch den Kunden programmiert oder im Format des Zutrittsanbieters
FreigabeprüfungBestimmen Sie die Zuständigkeit für die Codierung, bestätigen Sie das Zielformat und testen Sie ein Endmuster am realen Lesegerät.

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