Metal RFID Card
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Kennzeichnung und Produktion

UV-bedruckte RFID-Karten aus Metall

UV-Druck ermöglicht Farbe, Verläufe, Namen, QR-Codes und Designvarianten auf Metall. Oberflächenvorbereitung, weiße Unterlegung und Aushärtung bestimmen Haftung, Deckkraft und Beständigkeit.

UV-bedruckte RFID-Karten aus Metall

Vier UV-Farbdruck-Referenzen für die Planung der fertigen Metallkarte.

Kobaltblaue Flächen, kleine Farbakzente, Andruckstreifen und der Passer des Weißunterdrucks zeigen das Verhalten von UV-Farbe auf Metall.

Aluminiumkarte mit kobaltblauer UV-Druckfläche
Passer der Farbfläche

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (UV-Druck).

Roségoldene Karte mit kleinem UV-Farbdetail
Kontrollierter Farbakzent

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (UV-Druck).

Silberne und schwarze Karten mit UV-Andruckstreifen
Farbmuster

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (UV-Druck).

Schwarze Karte mit sichtbarem Passer des UV-Weißunterdrucks
Detail des Weißunterdrucks

Visuelle Referenz zur Freigabe von Oberfläche, Kennzeichnung und Leseverhalten vor der Serienfertigung (UV-Druck).

Warum Farbdruck auf Metall mit einem weißen Unterdruck beginnt.

UV-Farben sind lichtdurchlässig und Metall ist nicht saugfähig. Direkt auf Metall wirken Farben stumpf und der Grundton verschiebt jeden Farbwert. Deshalb liegt vollfarbige Gestaltung auf einem deckenden Weißunterdruck und wird schichtweise gehärtet. Die Haftung wird auf der Endoberfläche geprüft, denn Hochglanz und matte Beschichtung nehmen Farbe unterschiedlich an.

Kennzeichnung, Daten und RF-Aufbau gemeinsam freigeben.

Geben Sie Farbproof, Weißunterdruck, Kantenpasser, Scankontrast und Leseverhalten der Endkarte frei.

Empfohlene Einsätze

  • Vollfarbige Markenauftritte, Verläufe, Hotelmotive, Kampagnenkarten, klare Datenflächen und kontrollierte variable Drucke
  • Premiumprogramme mit gemeinsamer Freigabe von Oberfläche, Datenfeldern und RF-Aufbau
  • Projekte mit definierter Druckdatei, variablen Daten und Lese- oder Scantest

Häufig gestellte Fragen

Warum benötigt UV-Druck auf Metall einen Weißunterdruck?

UV-Farben sind lichtdurchlässig. Direkt auf Metall werden sie stumpf und vom Metallton verschoben; ein deckender Weißunterdruck stellt die geplante Farbe wieder her und gehört zu jedem Vollfarbproof.

Sind Verläufe und fotografische Motive möglich?

Ja. Verläufe, Illustrationen und Kampagnenmotive werden über dem Weißunterdruck gedruckt. Kantenpasser und kleinste Details werden am physischen Andruck bestätigt.

Beeinflusst UV-Farbe RFID?

Die Farbe selbst hat keinen relevanten RF-Effekt. Der Andruck muss jedoch auf dem freigegebenen Endaufbau erfolgen; ein späterer Wechsel von Metall oder Dicke erfordert eine neue RF-Prüfung.

Spezifikationen

FormatStandardmäßig CR80 mit 85,6 × 54 mm; Sonderkonturen nach RF-Prüfung
Dicke0,3 bis 0,8 mm, abhängig vom Aufbau
MindestmengeKeine – vom Einzelmuster bis zur Serie
ProduktionszeitEtwa eine Woche nach Freigabe von Druckdaten und Muster
RF-AufbauAntenne, Ferrit- oder Hybridabschirmung, Chip, Metallflächen und Kantenaufbau werden gemeinsam festgelegt
ChipvariantenNFC-Tag, Standard-HF, hochsicheres AES-HF, LF-Kompatibilität und ausgewähltes UHF nach Lesetest
KennzeichnungLasergravur, Tiefengravur, UV-Druck, Weißdruck, Farbfüllung, QR-Code, Seriennummer und kontrollierte Ausschnitte
FreigabeablaufOberflächenmuster, codiertes Funktionsmuster, Lesegerätprüfung und Vorserienfreigabe
HauptverfahrenUV-Farbdruck mit deckendem Weißunterdruck, schichtweiser Härtung und optionalen variablen Daten
Empfohlener EinsatzVollfarbige Markenauftritte, Verläufe, Hotelmotive, Kampagnenkarten, klare Datenflächen und kontrollierte variable Drucke
FreigabeprüfungGeben Sie Farbproof, Weißunterdruck, Kantenpasser, Scankontrast und Leseverhalten der Endkarte frei.

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